Weiterbildung- Angehörige in der stationären Pflege … 22. und 23.11.2018

Der Kontakt mit Angehörigen ist für Mitarbeiter*innen  in der Pflege und Betreuung ein Bestandteil ihres beruflichen Alltags.  Gelingt es diese Kontakte positiv zu gestalten, können Angehörige konstruktive und oft auch entlastende Partner in der stationären Arbeit sein.

                                                                                                  foto: fotolia, Stefan Körber

Das Ziel der Weiterbildung ist es, Mitarbeiter*innen Sicherheit im Kontakt mit Angehörigen zu geben. Den Teilnehmenden wird aufgezeigt, wie sie eine deeskalierende Haltung einnehmen,  typische Konflikte erkennen und bewältigen können.                                                                                                                           Nähere Informationen finden Sie hier.

Weiterbildung Basiskompetenzen für die Beratung bei gerontopsychiatrischen Fragestellungen

Beratung nimmt einen besonderen Stellenwert in der Unterstützung gerontopsychiatrisch erkrankter Menschen und deren Angehörige ein. In der Weiterbildung werden Basiskompetenzen für die Beratung vermittelt. Neben Hinweisen für strukturelle Rahmenbedingungen, Struktur eines Beratungsgespräches und Beratungstechniken lernen die Teilnehmer*innen auch den Umgang mit Widerständen in der Beratung kennen.

                                                                                                                                                                                          fotolia Marco2811

Die Weiterbildung findet von 25.10. – 26.10. in Bad Bevensen statt.                                                                      Nähere Informationen finden Sie hier.

Anmeldung unter Monika Pretscher Tel.: 0531 2565746 oder unter gb@ambet.de

Aufbau einer Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz oder anderen psychischen Erkrankungen im Alter

Am 6.4.2018 fand ein  Workshop für Mitarbeiter der Altenhilfe statt, die einen angeleiteten Gesprächskreis und/oder eine Selbsthilfegruppe für Angehörige aufbauen wollen.

Fotolia © Destina

Nähere Informationen  gerne bei  Gertrud Terhürne unter 05 31 – 25 65 7 42                                                          oder gertrud.terhuerne@ambet.de

Qualitätskriterien gerontopsychiatrische Beratung

Das ambet Kompetenzzentrum gerontopsychiatrische Beratung hat in Anlehnung an die wissenschaftlich fundierten Qualitätskriterien der psychoonkologischen Beratung Kriterien erstellt, um qualitätsgesicherte Arbeit in gerontopsychiatrischen Beratungsstellen sicher zu stellen. Vor Veröffentlichung wurden sie mit einer Expertengruppe diskutiert, abgestimmt und angepasst. Die Kriterien sollen auch helfen, sich neu gründenden Stellen einen roten Faden an die Hand zu geben, worauf alles geachtet werden sollte, was geeignete Mitarbeiter ausmacht und wie die Aus- und Fortbildung aussehen kann.
In Kürze wird es zusätzlich einen Vorschlag für ein qualitätsgesichertes Curriculum geben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Kriterien können Sie im Bereich Dokumente finden und herunterladen.

9. Gerontopsychiatrisches Symposium „Depression und Suizidalität im Alter“

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Am Mittwoch, 8.11.2017 fand das gerontopsychiatrische Symposium statt. Der Saal war gefüllt und die Besucher*innen lauschten angeregt den trialogischen Beiträgen und fachlichen Informationen der Redner*innen.

Herzlichen Dank an alle, die diese Veranstaltung mitgestaltet und sich auf den Weg nach Hannover gemacht haben.

Die Unterlagen der Referent*innen können Sie im Bereich Dokumente einsehen und herunterladen.

Das nächste gerontopsychiatrische Symposium findet am 28.11.2018 zum Thema „Sucht im Alter“ statt. Wir freuen uns schon jetzt auf die Veranstaltung!

Fachtag „Aspekte der Demenz“ am 14.6.2017 erfolgreich in Göttingen

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Die frontotemporale Demenz gilt als Herausforderung für Erkrankte, Angehörige und Fachkräfte. Die Tagung fand in einem gefüllten Hörsaal der Universitätsmedizin Göttingen statt und spannte einen Bogen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungserleben Betroffener. Der zweite Vortrag beleuchtete die Schwierigkeiten der Abgrenzung zwischen Depression und Demenz. Den Anstoß hatte der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung der in der gerontopsychiatrischen Versorgung Göttingen engagierten Akteure gegeben. Ein Überblick über die Versorgungsstrukturen rundete den Tag ab.

Ein herzliches Dankeschön an die Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie, die Alzheimer Gesellschaft Göttingen sowie an alle Refernt*innen und pflegenden Angehörigen, die diesen Tag möglich gemacht haben.

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Eine Tagungsdokumentation finden Sie unter dem Bereich Dokumente.

30 Jahre ambet Beratungsstelle

ambet

Seit den Anfängen 1987 hat sich die Gerontopsychiatrische Beratungsstelle, auch über Braunschweig hinaus, zu einer führenden Institution im Bereich der psychischen Erkrankungen im Alter entwickelt.
Mittlerweile nehmen pro Jahr rund 700 Angehörige und Fachstellen Beratung zu den Krankheitsbildern Demenz, Depression und Suchterkrankungen im Alter in Anspruch. (Pressemitteilung PDF)

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Thomas Borggrefe

Die Festveranstaltung hat am 10. Mai 2017  im „Roten Saal“ im Braunschweiger Schloss statt gefunden. Die Dezernentin für Soziales, Schule und Gesundheit, Frau Dr. Hanke, sowie der Regionaldirektor der AOK, Rainer Rinne haben sich mit Grußworten an das Publikum gewendet. Anschließend interviewte Carolin Teller die Leiterin Gertrud Terhürne und animierte sie, aus dem Nähkästchen zu sprechen. Der Niederländische Schauspieler Thomas Borggrefe zeigte in seinem Theaterstück „Dachstube“ die Seiten des Krankheitsbildes Demenz auf.

Herzlichen Dank an alle, die uns an diesem besonderen Abend begleitet haben. Wir haben uns sehr über die fröhliche Atmosphäre, den Zuspruch und die Geschenke gefreut.

Gerontopsychiatrische Fachberatung

Die Handreichung „Gerontopsychiatrische Fachberatung als Element der kommunalen Daseinsvorsorge“, wurde 2013 mit Akteuren verschiedener Beratungsstrukturen in Südostniedersachsen erstellt. In der Handreichung werden der Stellenwert und die Notwendigkeit der gerontopsychiatrischen Beratung und Fachberatung dargestellt. Sie soll als Handlungshilfe beim Aufbau von gerontopsychiatrischen Beratungsstrukturen dienen. Die Broschüre können Sie im Bereich Dokumente einsehen.